Presse
« Die Musiker vom Artevio Quartett zeigen, dass man schon in jungen Jahren Senkrechtstarter-Qualitäten an den Tag legen kann. »
Frankfurter Allgemeine Zeitung am 04.06.2009
« [Das Artevio Quartett] trug das Dissonanzenquartett des großen Meister bis ins Detail ausgearbeitet und mit immenser Leidenschaft und beschwingter Leichtigkeit vor. Das war Kunst in Perfektion. »
Esslinger Zeitung am 26.04.2010
« Alte Hasen des klassischen Musikbusiness trafen sich mit hoch talentierten Newcomern zum gemeinsamen Konzert. In diesem Fall waren es die Musiker des auf eine gut 200-jährige Tradition zurückblickenden Leipziger Gewandhaus-Quartetts [...] Nach der Pause dann das Zusammenspiel von Meistern und Meisterschülern: Für Felix Mendelssohns Oktett in Es-Dur bat man die jungen Musiker vom Artevio Quartett mit auf die Bühne. Gemeinsam zelebrierten die acht Musiker nun den Geniestreich des 16-jährigen Komponisten mit viel Verve, luftig-spritzigem und stets homogenem Klang. »
Schleswiger Nachrichten am 01.08.2009
« Enorme Spannung bauen die jungen Musiker hier auf und halten diese, facettenreich zwischen progressiver Tonsprache und klassischem Gestus changierend, bis ins finale Allegro aufrecht [...] Erwähnenswert die Umsetzung des Kontrastreichtums zwischen sinfonisch breitem Klang, polyphonem Satz und konzertierenden Violinepisoden [...] Die technisch wie thematisch mitreißenden Schlusssätze werden konsequenterweise zum dramatischen Höhepunkt herauskristallisiert. Erfreulich professionell und reflektiert, wie das Artevio Quartett mit Werken aus bekannter und häufig interpretierter Kammermusik umgeht. »
Reutlinger General-Anzeiger am 02.12.2008
« [Das Artevio Quartett] ließ die Töne flirren, fand aber auch zu gesanglichem Schmelz. Neben stürmenden Tonraketen sorgte das Quartett für intime Momente von berückender Intensität, wobei man sich in den dynamischen Grenzbereich vorwagte. »
Esslinger Zeitung am 24.04.2010
« Besonders erfreulich, dass selbst ein Standardwerk des Konzert-Repertoires, Beethovens Quartett in f-moll [vom Artevio Quartett] in einer so eigenständig, logisch durchdachten Interpretation dargeboten wurde, dass die Wahl des Stücks mehr als gerechtfertigt erschien. Selbst die populärsten Passagen wurden hier in selten gehörter, vorsichtiger Expressivität vorgetragen: frisch und unverbraucht. »
Saarbrücker Zeitung am 19.05.2008
« In der Kategorie Streicher-Ensemble wagt sich ein junges Streichquartett an Beethovens f-Moll-Quartett op. 95: [Das Artevio Quartett] überzeugte damit restlos. »
Westfälische Nachrichten am 19.09.2008
« Als Ensemble, nicht als angehende Solo-Stars, traten die vier jungen Musiker an [...] Hoch konzentriert und fast analytisch gehen sie aufeinander und auf Mozarts ungewohnt schräge Satzweise ein, mit kontrollierter, in ihrer fahlen Transparenz homogenen Tongebung. Genauestens durchgehört erscheint auch der heitere Allegro-Teil, in dem sie den Ton kantabel und warm aufblühen lassen. »
Reutlinger Nachrichten am 04.12.2008