Artevio Quartett
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„Die Musiker vom Artevio Quartett zeigen, dass man schon in jungen
Jahren Senkrechtstarter-Qualitäten an den Tag legen kann.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung am 04.06.2009
„[Das Artevio Quartett] trug das Dissonanzenquartett des großen
Meister bis ins Detail ausgearbeitet und mit immenser Leidenschaft und
beschwingter Leichtigkeit vor.Das war Kunst in Perfektion.“
Esslinger Zeitung am 26.04.2010
„Die vier jungen Musiker arbeiteten mühelos genau zusammen, nutzten
dabei das Klangspektrum ihrer Instrumente voll aus, spielten direkt
und kraftvoll, aber auch bezaubernd zart, ließen spritzig Humor
aufblitzen und brachten dann wieder lieblich süße Melodien zum
Schweben. Dabei waren alle Strukturen fein und klar ausgearbeitet,
jedes Detail war offensichtlich gut bedacht und die musikalische
Gestaltung wirkte natürlich und immer interessant.“
Grafschafter Nachrichten am 10.09.2010
„Alte Hasen des klassischen Musikbusiness trafen sich mit hoch
talentierten Newcomern zum gemeinsamen Konzert. In diesem Fall waren
es die Musiker des auf eine gut 200-jährige Tradition zurückblickenden
Leipziger Gewandhaus-Quartetts [...] Nach der Pause dann das
Zusammenspiel von Meistern und Meisterschülern: Für Felix Mendelssohns
Oktett in Es-Dur bat man die jungen Musiker vom Artevio Quartett mit
auf die Bühne. Gemeinsam zelebrierten die acht Musiker nun den
Geniestreich des 16-jährigen Komponisten mit viel Verve,
luftig-spritzigem und stets homogenem Klang.“
Schleswiger Nachrichten am 01.08.2009
„Enorme Spannung bauen die jungen Musiker hier auf und halten diese,
facettenreich zwischen progressiver Tonsprache und klassischem Gestus
changierend, bis ins finale Allegro aufrecht [...] Erwähnenswert die
Umsetzung des Kontrastreichtums zwischen sinfonisch breitem Klang,
polyphonem Satz und konzertierenden Violinepisoden [...] Die technisch
wie thematisch mitreißenden Schlusssätze werden konsequenterweise zum
dramatischen Höhepunkt herauskristallisiert. Erfreulich professionell
und reflektiert, wie das Artevio Quartett mit Werken aus bekannter und
häufig interpretierter Kammermusik umgeht.“
Reutlinger General-Anzeiger am 02.12.2008
„[Das Artevio Quartett] ließ die Töne flirren, fand aber auch zu
gesanglichem Schmelz. Neben stürmenden Tonraketen sorgte das Quartett
für intime Momente von berückender Intensität, wobei man sich in den
dynamischen Grenzbereich vorwagte.“
Esslinger Zeitung am 24.04.2010
„Besonders erfreulich, dass selbst ein Standardwerk des
Konzert-Repertoires, Beethovens Quartett in f-moll [vom Artevio
Quartett] in einer so eigenständig, logisch durchdachten
Interpretation dargeboten wurde, dass die Wahl des Stücks mehr als
gerechtfertigt erschien. Selbst die populärsten Passagen wurden hier
in selten gehörter, vorsichtiger Expressivität vorgetragen: frisch und
unverbraucht.“
Saarbrücker Zeitung am 19.05.2008
„In der Kategorie Streicher-Ensemble wagt sich ein junges
Streichquartett an Beethovens f-Moll-Quartett op. 95: [Das Artevio
Quartett] überzeugte damit restlos.“
Westfälische Nachrichten am 19.09.2008
„Als Ensemble, nicht als angehende Solo-Stars, traten die vier jungen
Musiker an [...] Hoch konzentriert und fast analytisch gehen sie
aufeinander und auf Mozarts ungewohnt schräge Satzweise ein, mit
kontrollierter, in ihrer fahlen Transparenz homogenen Tongebung.
Genauestens durchgehört erscheint auch der heitere Allegro-Teil, in
dem sie den Ton kantabel und warm aufblühen lassen.“
Reutlinger Nachrichten am 04.12.2008